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Christian |
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1862 geb. am 7. April
in Ebingen/Württemberg als Sohn des Güterbeförderers 1879-1886 Studium an der Stuttgarter Kunstschule, ab 1883 an der Münchner Akademie
1887 Rückkehr nach
München nach fast einjähriger Unterbrechung der Studien, um
1887-1905 als
freischaffender Künstler in München mit wachsendem Erfolg als
Freilichtmaler; 1892 Mitglied der Münchner Secession, mit der er bis 1916 regelmäßig ausstellt 1895 Gründung einer privaten Malschule; Studienreisen mit den Schülern an die obere Donau
1905-1927 Berufung an die
Stuttgarter Akademie auf den neu eingerichteten Lehrstuhl für
1907 Landenberger
hängt zusammen mit seinem Kollegen Adolf Hölzel den schwäbischen 1908 Landenberger hängt den württembergischen Saal der Großen Kunstausstellung Dresden 1927 Christian Landenberger stirbt am 13. Februar in Stuttgart
Zu Lebzeiten wiederholt vertreten
in Ausstellungen u.a. in Baden-Baden, Berlin, Düsseldorf, Dresden, Köln,
München, Rom, Stuttgart, Tübingen, Venedig und Wiesbaden;
Einzelausstellung zum 60. Geburtstag im Kunsthaus Schaller (1922),
Einzelausstellung in Ebingen (1925); Gedächtnisausstellung im
Württembergischen Kunstverein Stuttgart (1927). |
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